Diese WocheLina
4h 20m
von 7h Wochenlimit
Medienzeit bewusst gestalten und Verantwortung lernen. Transparenz statt Verbote – für Eltern und Kinder gemeinsam.Medienzeit und Aufgaben – einzeln oder kombiniert nutzbar.
Zeit sichtbar machen, Aufgaben in Verantwortung verwandeln, Fortschritt feiern. Jede Karte ist eine Schicht des gleichen Systems.
Diese WocheLina
4h 20m
von 7h Wochenlimit
Aufgaben+45 diese Woche
Erfolge14 / 41
3 Tage in Folge Aufgaben erledigt!
Nintendo Switch und Steam werden alle 15 Minuten synchronisiert. Kein manuelles Eintragen, keine Diskussion darüber, wie lange es wirklich war.
Spielzeit pro Titel aus der Nintendo Switch Kindersicherung. Einmal die Nintendo-Familiengruppe verbinden, danach läuft alles im Hintergrund.
PC-Spielzeit direkt aus dem Steam-Profil. Auch wenn der Rechner im Kinderzimmer steht.
Eigener Steam API Key · Spieldetails öffentlich
Tablet, Computer, Handy: mit dem Ziffernblock in drei Sekunden erfasst – vom Kind selbst oder von Ihnen.
eigene Geräte frei anlegbar
Handy, Tablet und Fernseher misst FamFlow nicht automatisch – diese Zeiten tragen Sie oder Ihr Kind von Hand ein. Den Fernseher legen Sie dafür als eigenes Gerät an. Das Wochenlimit je Kind gilt genauso, und Sie beide sehen, wie viel davon verbraucht ist. Gesperrt wird nichts.
vorgefertigte Erfolge
Sync-Intervall Konsolen
Sprachen · Deutsch & Englisch
Kostenlos & werbefrei · Hosting in Deutschland
Eine kurze Rückfrage, dann sind die Punkte sofort da – Sie müssen nicht jede Aufgabe abnehmen. Die Serie wächst mit jedem Tag.
Kind-Ansicht: Wochenzeit 1h 20m von 7 Std., eine erledigte Aufgabe, die Rückfrage „Aufgabe erledigt?“ und eine Aufgaben-Serie von drei Tagen.
Alle 15 Minuten gleicht FamFlow die Nintendo Switch Kindersicherung ab. Der Eintrag erscheint mit Quelle und Kategorie – Tablet-Zeit trägt Lina selbst ein.
Eltern-Ansicht: Diese Woche für Lina 4h 20m von 7h, ein Nintendo-Eintrag „Mario Kart 8 Deluxe“ mit 45 Min. und ein selbst eingetragener Eintrag „Android/Tablet · Videos · YouTube“ mit 35 Min.
Sie legen fest, ab wie viel Prozent des Wochenlimits Sie informiert werden – per Push oder E-Mail. Heute: 80 %. Das Gespräch führen Sie, nicht die App.
Eltern-Ansicht mit Push-Karte „FamFlow: Lina – Lina hat 80% des Wochenlimits erreicht. Noch 84 Minuten übrig.“ und den Wochenkarten von Lina (5h 36m von 7h, 80 %, gelber Balken, noch 84 Minuten übrig) und Ben (2h 10m von 5h 30m, 39 %).
Lina stellt den Antrag, Sie genehmigen mit einem Tipp – wenn Sie die Einlösung aktiviert haben. Wechselkurs, Mindestpunkte und Maximum pro Antrag bestimmen Sie in den Einstellungen.
Kind-Ansicht „Punkte einlösen“: 640 verfügbar, Wechselkurs 10 Punkte = 1 Min., ein offener Antrag über 300 Punkte für 30 Minuten und zwei genehmigte Anträge im Verlauf.
Erfolge und Serien belohnen Beständigkeit. FamFlow sperrt kein Gerät – es macht sichtbar, was ist.
Kind-Ansicht „Deine Erfolge“: zwei Wochen in Folge unter dem Limit und das eigene Achievement „Fleißiger Helfer“ mit 7 von 10 erledigten Aufgaben.
Kurze Antworten, bevor Sie Ihre Familie anlegen.
FamFlow ist kostenlos und werbefrei. Wenn Ihnen die App gefällt, können Sie die Entwicklung freiwillig mit einer Spende unterstützen.
Auf Servern in Deutschland. Medienzeiten, Aufgaben und Namen sind nur für die Mitglieder Ihrer Familie zugänglich und werden weder verkauft noch zu Marketingzwecken weitergegeben. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Im Browser auf Handy, Tablet und Computer. Auf iOS, Android und dem Desktop lässt sich FamFlow außerdem als App installieren.
Automatisch, alle 15 Minuten. Für die Switch verbinden Sie einmal Ihre Nintendo-Familiengruppe; die Spielzeit pro Titel kommt dann aus der Nintendo Switch Kindersicherung. Für Steam hinterlegen Sie einen eigenen Steam API Key, und die Spieldetails im Steam-Profil Ihres Kindes müssen öffentlich sein.
Diese Zeiten tragen Sie oder Ihr Kind selbst ein – mit dem Ziffernblock dauert das wenige Sekunden. Android/Tablet, Apple/iPhone und Computer sind als Geräte schon angelegt, weitere fügen Sie frei hinzu.
Nein. Kinder melden sich mit ihrem Namen und einem vierstelligen Passcode an, ohne E-Mail-Adresse – das geht auch auf einem Gerät, das die Familie teilt. Und was Ihr Kind nicht selbst einträgt, tragen Sie ein.
Nein. FamFlow sperrt kein Gerät – es macht sichtbar, was ist. Sie legen fest, ab wie viel Prozent des Wochenlimits Sie per Push oder E-Mail informiert werden. Das Gespräch führen Sie, nicht die App.
Nein. Aufgaben und Punkte sind ein eigener Baustein, den Sie in den Einstellungen ein- oder ausschalten. Punkte werden nur dann zu Medienzeit, wenn Sie die Einlösung aktivieren – und jeden Antrag genehmigen Sie selbst.
Gar nicht, sobald Sie die Einlösung einschalten. Die kinderärztliche Leitlinie (AWMF-Register 027-075) empfiehlt Eltern, Bildschirmmedien nicht zur Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung einzusetzen. In FamFlow ist die Einlösung zu Beginn ausgeschaltet, und Aufgaben und Punkte funktionieren ohne sie. Schalten Sie sie ein, genehmigen Sie jeden Antrag selbst; im Sinne der Leitlinie ist das trotzdem nicht.
Ich bin Steve Schneider, Vater von zwei Töchtern. Bei uns zu Hause gab es Streit um die Medienzeit. Die Idee, daraus ein gemeinsames System zu machen, kam ursprünglich von einer meiner Töchter. So ist FamFlow entstanden.
Seitdem diskutieren wir zu Hause weniger, und die Kinder teilen sich ihre Zeit selbst ein. Genutzt werden bei uns Nintendo Switch, Handy und Tablet.
Ich betreibe FamFlow privat. Die App ist kostenlos und werbefrei; wer mag, kann die Entwicklung freiwillig mit einer Spende unterstützen. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland. Wer verantwortlich ist und was mit den Daten geschieht, steht im Impressum und in der Datenschutzerklärung.
Legen Sie in zwei Minuten Ihre Familie an. Kinder melden sich mit ihrem Namen und einem vierstelligen Passcode an – ohne E-Mail.